Metallsuchgeräte, Sondengehen, Schatzsuche, Ortungstechnik, Thomas Schwarz

 

Back to HOME

PRODUCTS that rock !
LEASING - Save money over the time.
The CATALOG - Tons of downloads.
ORDERS & INQUIRIES - Click to learn more on this page
The FORUM - Talk to diggers, miners and the pros.
CONTACT the boss ! Learn from the pros.
SERVICE - yes we do care !
Still hungry ? Follow the LINKS.
Who's behind the scenes ? Check it out !
Passionate reader? Don't miss our AGBs.
Critics & Comments. Enjoy our guestbook.
Still curious ? See who's behind.

 

 

Gesund bleiben beim Hobby

SONDENGEHEN!

(mit konventionellen und alternativen Methoden!)

 

Sicherlich ein Thema, was einem beim Hobby Sondengehen nicht als erstes einfallen würde was aber - auf Dauer gesehen - das Hobby arg verleiden kann wenn man nicht entsprechende Vorsorge trifft!

 

Zum ersten möchte ich das Thema Zecken und deren mögliche gesundheitliche Folgen nach einem Biss ansprechen.

Warnschild Zeckengefahr

 

Jeder der draußen unterwegs ist, da wo Gras, Büsche oder Wald das Landschaftsbild prägen ist in großen Teilen von Deutschland und Europa, jederzeit der Gefahr ausgesetzt von einer (oder gleich mehreren) Zecken befallen und gebissen zu werden.

Wer diese Gefahr ignoriert muss im einfachsten Fall mit einer Borreliose (einer durch Bakterien verursachte Infektionskrankheit) und im schlimmsten Fall mit einer bakteriel verursachten Meningitis (deutsch: Hirnhautentzündung) rechnen die - unbehandelt - tötlich enden kann!

Im Norden und im Osten von Deutschland ist die Gefahr zwar geringer als im Westen, der Mitte und im Süden jedoch ist auch hier Vorsicht geboten.

 

Der Zeckenschutz hat beim Sondengehen oberste Priorität!


Zur Standartausrüstung sollte immer Zeckenschutzmittel und eine Zeckenkarte oder Pinzette gehören.

Darüber hinaus ist auf geeignete Kleidung zu achten - Dazu gehört:

  • Lange Hose
  • Hemd mir langen Ärmeln
  • Wanderschuhe und längere Strümpfe
  • Kopfbedeckung (Kappe, Hut, Kaputze)

Als äußerliches Zeckenschutzmittel hat sich Zanzarin Bio Hautschutz oder auch Autan Active Lotion bewährt, ich würde da aktuelle Testberichte für Zeckenschutzmittel (Kombinationsmittel auch gegen Stechmücken) im Zweifelsfall zu Rate ziehen.
Nehmt das Thema nicht auf die leichte Schulter sonst kann es Euch irgendwann mal einholen...

Linktipps zum Thema:

 

 

Alternative Vorsorge

Wer darüber hinaus eine wirkungsvolle Prophylaxe (Vorsorge) gegen den Zeckenbefall und seine Folgen treffen möchte dem sei (aus eigener Erfahrung) ans Herz gelegt sich nach einem homöopathischen Mittel mit der Bezeichnung Zeckenbissfieber - Nosode C200 **umzuschauen. Dabei handelt es sich um kleine arzneiliche Zuckerkügelchen (Globuli genannt) die in der Regel pro Jahr einmal gegeben werden*.

Dieses homöopathische Mittel wirkt allgemein abwehrend gegen Zecken und wirkt besonders gegen FSME. Dies bedeutet nicht, dass man nun überhaupt nicht mehr von Zecken gebissen wird, auch nicht, dass man nun nicht mehr an FSME erkranken kann. Eine homöopathische Prophylaxe “verhindert” nichts im absoluten Sinne wie z.B. die schulmedizinische Impfung es vorgeblich tut.

Vielmehr wird der Organismus zielgerichtet auf die entsprechende Erkrankung “eingestimmt”, so dass er aus sich heraus angemessen vorbereitet ist und bei Bedarf zielgerichtet reagieren kann.
Bei der bisherigen Erfahrung mit der Zeckenbissfieber - Nosode hat sich gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit von einer Zecke gebissen zu werden erheblich abnimmt, eine eventuell eintretende FSME wesentlich leichter verläuft, entsprechend einfacher behandelbar ist und, nach bisherigem Wissen, keine Spätfolgen zu befürchten sind (überhaupt sind Spätfolgen bei FSME wesentlich seltener als bei Borreliose, wo sie häufig vorkommen).

Das Mittel erhält man u.a. bei Heilpraktikern, Homöopathen, in Apotheken und im Internet als kleine Menge (150 Stück = 1,5g kostet ca. 4,00 €)

(*) Weitere Informationen zum Thema und zu der Zeckenbissfieber-Nosode, deren Anwendung und Dosierung findet man hier

 


Weitere Plagegeister für Sondengänger

- sind Stechmücken und Bremsen

 

Auch bei dem Thema stelle ich wieder konventionelle und alternative Abwehr- und Behandlungsmethoden vor.

 

Jeder Sondengänger (und natürlich nicht nur diese!) kennt die lästigen fliegenden Plagegeister die einen meist zunächst unbemerkt anfliegen, sich niederlassen und mit ihrem Stachel das Blut aus den Adern saugen, wobei sie ihrerseits einen Blutgerinnungsstoff in die Stichwunde abgeben der in vielen Fällen zu Hautirritationen und Juckreiz führen.

Im schlimmsten Fall können diese Insekten aber auch Keime, Viren und Bakterien übertragen.

Als vorbeugende Maßnahme ist hier als erstes wieder eine geeignete und gut schließende Kleidung angesagt (siehe oben, bei Zecken).
Leider kann man sich aber nicht komplett so schützen, resp. Ist ein Ganzkörperanzug mit Gesichtsmaske beim Hobby nicht besonders vorteilhaft.

Die meist unbedeckten Stellen wie Nacken, Ohren, Hände sind weiterhin beliebte „Angriffsziele“ von Stechmücken und Bremsen.


So ein Insektenangriff kann einem den Suchgang nachhaltig verleiden, wobei nicht jeder Mensch die gleiche Anziehungskraft ausübt.

Dies kann u.a. von folgenden Faktoren abhängen:

  • Ausgeatmetes Kohlenstoffdioxid (Atem)
  • Körperdüfte (Deo, eigener Köperduft, Milchsäuren, etc.)
  • Wärme (warme, gut durchblutete Hautpartien)
  • Fleischgenuss (Vegetarier sind hier im Vorteil)
  • Aggressive Stimmung, seelische Unausgeglichenheit, hormonelle Schwankungen (klinkt komisch – ist aber so! - Stichwort: Steroidhormone oder bei Frauen der Menstruationszyklus)

Als äußerlich aufgebrachtes Mückenabwehrmittel hat sich Autan Active Spray oder - wie ich finde praktischer zu handhaben - mit dem gleichen Wirkstoff als Tuch bewährt. Es hilft sofort und sehr gut, stinkt aber leider am Anfang ziemlich und schmeckt sehr „ungesund“.
Menschen die zu Allergien neigen sollten das Produkt erst einmal testen, besonders das Spray kann zu Irritationen der Atemorgane führen.

 

Als alternativer – hochwirksamer - Schutz hat sich ein homöopathischen Mittel mit der Bezeichnung „Staphysagria“ nachweislich bewährt.
Der innerliche Mückenschutz erfolgt am besten mit Staphisagria D3**
Dieser Schutz wirkt während eines Aufenthaltes in Gebieten oder in Jahreszeiten, in denen viele Mücken vorkommen.
In diesem Zeitraum nimmt man 1-2mal täglich 3 Globuli.

Oder einfach das Mittel wiederholen, sobald man wieder appetitlich wird für Mücken.
Das Mittel hilft nicht nur Erwachsenen sondern auch Kindern.

 

Gegen Bremsen hilft Staphysagria, meines Wissens, nicht. Zumindest findet sich in der Literatur darüber keine fundierte Aussage.

Jedoch hilft Staphysagria auf Reisen, z.B. gegen Moskitos hervorragend.

Bitte beachten: Dieser innerliche Schutz wird bei gleichzeitiger Gabe von Antibiotika und Sulfonamiden blockiert!
Ebenso ist die Wirkung aufgehoben bei gleichzeitiger Gabe anderer homöopathischer Mittel!

 

Wenn es dann doch mal „sticht“!?
Sollte es zu einem einem Mücken- oder Bremsenstich kommen lindern Gaben vom homöopathischen Mittel Ledum C 200** diese schnell und wirkungsvoll.

Alternativ dazu ist natürlich wieder Fenistil-Gel und andere Hautmittel hilfreich.

Die Mittel erhält man u.a. bei Heilpraktikern, Homöopathen, in Apotheken und im Internet als kleine Menge

(**) C200, D3, sind so genannte Potenzen und geben die Mittelstärke an.

Statt einer C200 tut es auch eine C30 Potenz.


Wichtige Hinweise zu dieser Infoseite:

Alle hier vorgestellen konventionelle und alternative Abwehr- und Behandlungsmethoden habe ich selbst probiert. Alle Angaben habe ich nach besten Wissen gemacht.

Alle Angaben auf dieser Internetseite dienen ausschließlich informativen Zwecken und ersetzen keine medizinischen oder pharmazeutischen Ratschläge eines Arztes oder Apothekers.

Ich übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben, für Produktbeschreibungen, Einnahme- und Therapieempfehlungen auf dieser Seite. Bitte kontaktieren Sie bei Unklarheiten Ihren Arzt oder Apotheker!

 

Ich kann auch nicht garantieren das es bei Jedem funktioniert, die Wahrscheinlichkeit ist jedoch gegeben.

Und auch wer homöopathischen Mittel für Blödsinn hällt und von deren Wirkung nicht überzeugt ist, sei dahingehend beruhigt das es nicht notwendig ist an dieselbige zu glauben :-)

 

Viel hilft viel!?

Dieser Spruch mag auf viele Bereiche des Lebens zutreffen - NICHT aber auf die Vorsorge oder Behandlung mit homöopathischen Mitteln!

Daher rate ich ausdrücklich dazu, die Mittel nur nach Verordnung oder Empfehlung eines Heilpraktker, Arztes, Homöopathen oder des Apothekers zu nehmen. Wer zuviel des Wirkstoffes einnimmt, dies vor allem über einen längeren Zeitraum kann die Symthome bekommen gegen dass das Mittel eigentlich eingesetzt werden soll!

 

 

 
[Eifelsucher] [Produkte] [Katalog] [Bestellung] [Kontakt] [Service] [Links] [Impressum] [Über uns] [Leasing]